Ein Abstand von mindestens zwei Metern zu Personen mit einer Erkältung ist zu empfehlen. Das Virus verbreitet sich durch Tröpfchen, die beim Sprechen, Husten und Niesen verteilt werden. Ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern sorgt dafür, dass Ihnen die Tröpfchen nicht zu nahe kommen.
Wenn Sie zur Keimreduktion der Hände ein Desinfektionsgel verwenden,
reiben Sie Ihre Hände so lange, bis sie trocken sind, Bakterien lieben feuchte Oberflächen, auf denen sie sich besser einnisten und vermehren können, ganz besonders auf Handoberflächen.
Mit WICK Erste Abwehr Schützender Handschaum können Sie Ihre Hände (für bis zu 3 Stunden) vor der Übertragung von Erkältungserregern und anderen säureempfindlichen Keimen schützen. Während sich Handdesinfektionsmittel auf Alkoholbasis in der Regel nach dem Auftragen (aufgrund des hohen Alkoholgehalts) schnell verflüchtigen und Ihre Hände nicht mehr gegen Keime schützen, gibt WICK Erste Abwehr Schützender Handschaum Ihnen lang anhaltenden Schutz. Er legt sich wie ein unsichtbarer Handschuh für bis zu 3 Stunden um Ihre Hände und setzt so nachhaltig neue Keime und Viren schachmatt, mit denen Sie durch Handkontakt in Berührung kommen, und schützt Sie vor durch Handkontakt übertragenen Erkältungsviren.
Der beste Schutz gegen Erkältungen ist ein intaktes Immunsystem. Ernähren Sie sich gesund und sorgen Sie für ausreichend Schlaf, so oft es möglich ist, damit Ihr Immunsystem in Schuss bleibt.
Überraschenderweise ist Küssen kein typischer Übertragungsweg für Viren. Kuss-Studien haben gezeigt, dass nur acht Prozent der Personen, die von Infizierten geküsst worden waren, selbst eine Erkältung bekamen.1
1 Lorber, B., Perspectives: the common cold [Perspektiven: Erkältung], Journal of General Internal Medicine [Journal für allgemeine innere Medizin], April 1996; 11: 229-236.
Dadurch, dass sich die Symptome bei Erkältungen, Grippe und Allergien, Grippe in vielerlei Hinsicht ähneln, kann es bei der Behandlung zu Fehleinschätzungen kommen.
Erkältungen und Grippe werden durch unterschiedliche Viren hervorgerufen. Eine starke Erkältung kann aber leicht mit einer milden Grippe verwechselt werden, während eine leichte Grippe sich manchmal wie eine gewöhnliche Erkältung anfühlt.
Der einzige Hinweis darauf, dass es sich um eine echte Grippe handeln könnte, ist das plötzliche und sehr akute Auftreten der Beschwerden.
Allergien der Atemwege können ähnlich wie eine Erkältung ablaufen (verhältnismäßig rasches Auftreten, vergleichbare Dauer) wenn die Einwirkung des Allergieauslösers nur kurzfristig erfolgt. Pollenallergien halten dagegen eher so lange an, wie die Pollen fliegen (Wochen bis Monate).
Symptome einer Erkältung:
Zu den Symptomen einer Erkältung, die auch als grippaler Infekt bezeichnet wird, gehören
Halsschmerzen
Schnupfen
laufende Nase
Niesen
Fieber, Frösteln, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Müdigkeit sind typischerweise weniger intensiv ausgeprägt oder treten gar nicht auf.
Der Beginn erfolgt meist schleichend über etliche Stunden.
Symptome einer Grippe:
Eine Grippe beginnt mit den selben Symptomen wie eine Erkältung, die jedoch stärker ausgeprägt sind und ganz unvermittelt auftreten. Zu den zusätzlichen Symptomen gehört:
hohes Fieber
starke Gliederschmerzen
starke Abgeschlagenheit
starker Husten
Die allergische Rhinitis hat einige Symptome mit der Erkältung und dem grippalen Infekt gemeinsam, wird aber im Unterschied zu ihnen nicht durch Viren, sondern durch Umweltallergene in der Luft wie Pollen, Staub und Pilzsporen ausgelöst.
Verbreitete Symptome einer allergischen Rhinitis sind:
tränende Augen
Juckreiz in der Nase, in den Augen und im Hals
wiederholtes und anhaltendes Niesen
verstopfte Nase
Ablaufen von Nasensekret in den Rachenraum
Fließschnupfen
rote, gereizte Augen
Die Magendarmgrippe oder auch Gastroenteritis wird in der Regel durch Viren oder Bakterien verursacht. Eine Magen-Darm-Infektion kann zu heftiger Übelkeit, Durchfall und Erbrechen führen. Die einzig sinnvolle Behandlung ist die langsame und vorsichtige Aufnahme von reichlich mineralhaltiger Flüssigkeit zur Wiederherstellung der Elektrolytbilanz. Trinken Sie viel Flüssigkeit, z.B. Wasser und isotonische Getränke mit fein zerstoßenem Eis oder besorgen Sie sich in der Apotheke Beutel mit Elektrolytlösung.
Eine Grippeimpfung führt nicht zu einer Grippe.2 In seltenen Fällen kann die Impfung zu Fieber oder Muskelschmerzen führen, aber diese leichten Symptome verschwinden in der Regel nach ein oder zwei Tagen. Sollten die Symptome nach ein paar Tagen noch nicht abgeklungen sein oder sich verschlimmert haben, könnte es sich um eine allergische Reaktion handeln. Wenden Sie sich in diesem Fall schnellstmöglich an einen Arzt.
2American Lung Association [Amerikanischer Lungenverband]
Rechnen Sie damit, dass Husten nach Abklingen der übrigen Erkältungs- oder Grippesymptome noch ein paar Tage weiter andauern kann. Für Kinder können Sie die Verabreichung von geeigneten Hustenmitteln in Betracht ziehen. Dauert der Husten länger als sieben Tage an oder machen Sie sich Sorgen (z.B. wenn Ihr Kind fiebert), sollten Sie schnellstmöglich einen Arzt zu Rate ziehen.
Häufig sind Lungenentzündungen virenbedingt und können in der Regel nicht mit einem Antibiotikum behandelt werden. Allerdings gibt es auch die bakteriell hervorgerufene Lungenentzündung, die mit Antibiotika behandelt werden kann. In beiden Fällen können folgende Symptome beobachtet werden: Schmerzen in der Brust, die beim Atmen stärker werden, sowie hohes Fieber, das zu starkem Frösteln oder Schweißausbrüchen führt. Eine Lungenentzündung ist eine ernstzunehmende Atemwegserkrankung. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie selbst oder ein Mitglied Ihrer Familie an Lungenentzündung erkrankt ist, setzen Sie sich unverzüglich mit einem Arzt in Verbindung.
Es wird geschätzt, dass Erwachsene sich zwei bis vier Erkältungen pro Jahr zuziehen, während Kinder bis zu zehn Erkältungen im Jahr bekommen können.3 Im Durchschnitt verbringt jeder Mensch zweieinhalb Jahre seines Lebens mit Erkältungen und Husten. Pro Jahr ist hierzulande entsprechend mit etwa 200 Millionen Erkältungsepisoden zu rechnen.
3Common Cold, National Institute of Allergy and Infectious Diseases, National Institutes of Health [Erkältungen, Nationales Institut für Allergien und Infektionskrankheiten; Nationale Gesundheitsinstitute]; Retrieved/Gefunden 21.05.2009
http://www3.niaid.nih.gov/topics/commoncold
Wenn Sie einen Luftbefeuchter in den eigene vier Wänden haben, sollten Sie diesen in den Wintermonaten, wenn Grippe und Erkältungen Hochsaison haben, alle drei Tage reinigen und das Wasser täglich wechseln.4
4 National Institutes of Health [Nationale Gesundheitsinstitute]
Gewöhnen Sie sich an, Dinge regelmäßig zu reinigen, die Sie gemeinsam mit anderen Personen benutzen, wie zum Beispiel Tastaturen, Telefone, Fernbedienungen, Arbeitsplatten und andere Gegenstände, damit Erkältungs- und Grippeviren möglichst keine Chance auf eine Übertragung haben. Und denken Sie daran –Viren haben Geld genauso gern wie wir. Waschen Sie sich also die Hände, wenn Sie einen Zwischenstopp am Geldautomaten eingelegt haben. Sie können auch den WICK Erste Abwehr Schützenden Handschaum verwenden, um sich und Ihre Nächsten vor Viren und Bakterien zu schützen, denn er setzt Keime und Viren für bis zu 3 Stunden schachmatt und verhindert so deren weitere Verbreitung über die Hände.
Es wird geschätzt, dass in der Erkältungszeit 70% aller Menschen Erkältungsviren an den Händen tragen.5 Händewaschen gehört damit zum 1x1 der Grundhygiene und ist durchaus zur Bekämpfung von Keimen geeignet. Händewaschen ist so wichtig, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO offizielle Richtlinien zu diesem Thema herausgegeben hat 6. Es wird empfohlen, die Hände mit Seife und warmem Wasser zu waschen und sie dabei mindestens 15 Sekunden intensiv zu schrubben. Wenn Sie Kinder haben, sollten Sie sie beim Händewaschen beaufsichtigen und sie dazu animieren, zweimal „Happy Birthday“ zu singen. Das sorgt nicht nur für gute Stimmung, sondern stellt auch sicher, dass Ihre Kinder sich die Hände richtig waschen.
5 Walter B.A., Ewald, P.W., 2004. Pathogen survival in the external environment and the evolution of virulence [Überleben von Pathogenen in fremden Milieus und die Evolution der Virulenz] Boil. Rev. 79, S. 849-869
6http://www.who.int/gpsc/clean_hands_protection/en/index.html
Um der Verbreitung von Erkältungs- und Grippeviren vorzubeugen, sollten Sie sich die Hände immer dann waschen, wenn Sie beispielsweise ein Tier gestreichelt haben, wenn Sie ein von mehreren Personen genutztes Sportgerät angefasst haben, vor und nach den Mahlzeiten, bei der Verarztung von Schnittwunden, beim Herausnehmen der Kontaktlinsen und wenn Sie Türen an Orten mit hohem Publikumsverkehr angefasst haben.7
7 The Mayo Clinic
Eine vor der Grippesaison durchgeführte Grippeimpfung schützt nur gegen Grippeerreger. Für Erkältungen gibt es leider keinen Impfstoff. Der beste Schutz ist daher ein intaktes Immunsystem.
Professor Ron Eccles hat herausgefunden, dass bei älteren Menschen „die Produktion von Antikörpern gegen Viren, mit denen sie im Laufe der Jahre zu tun hatten, ansteigt“. Das bedeutet, dass, sobald Sie einmal gegen bestimmte Erkältungsviren immun sind, Sie sich zwar mit diesen Viren erneut infizieren können, Ihr Immunsystem den Eindringlingen jedoch so schnell den Garaus macht, dass Sie überhaupt keine oder nur leichte Symptome spüren.
Die häufigste Ansteckungsquelle für Erkältungsviren ist der direkte Kontakt mit kontaminierten Händen oder Oberflächen. Aber auch durch die feinen Tröpfchen, die beim Husten und Niesen in die Luft gelangen, kann man sich schnell eine Erkältung einfangen.9,10,11 Nach dem Niesen können diese Tröpfchen Keime durch die Luft transportieren, die andere einatmen. Glücklicherweise verschwinden diese Tröpfchen nach einer Weile wieder aus der Atemluft.
9 Tyrrell, D, Fielder, M, Cold Wars: The Fight Against the Common Cold [Der Kalte Krieg: der Kampf gegen Erkältungen], Oxford University Press, 2002.
10 Treanor, J, Hayden, F, Infectious Diseases of the lungs—Viral Infections [Infektionskrankheiten der Lunge], Textbook of Respiratory Medicine [Textbuch der Pneumologie], 3. Ausgabe, W. B. Saunders Company, Philadelphia, 1988; 1: 932.
11Turner, RB, Hendley, JO, virucidal hand treatments for prevention of rhinovirus infection [Viruzide Handbehandlungen zur Vermeidung von Infektionen mit Rhinoviren], Journal of Antimicrobial Chemotherapy [Journal der antimikrobischen Chemotherapie], 2005; 56, 805-807.
Bei Schlafmangel kann Ihr Immunsystem Erkältungen nicht so gut bekämpfen.12 Versuchen Sie daher, jede Nacht zwischen sechs und acht Stunden am Stück zu schlafen.
12The Centers for Disease Control and Prevention [Amerikanische Behörde für die Vorbeugung und Überwachung von Krankheiten]
Die meisten Leute setzen Erkältungen automatisch mit der kalten Witterung gleich. Aber das ist ein Irrglaube, selbst wenn Statistiken zeigen, dass Erkältungen und grippale Infekte häufiger im Herbst und Winter als im Frühling und Sommer auftreten.
Die kalte Witterung lässt Sie jedoch nicht automatisch krank werden, sondern schafft lediglich die idealen Bedingungen für die Übertragung der Erkältung. Die wirkliche Ursache liegt darin, dass einer der über 200 unterschiedlichen Virusstämme eine akute Infektion der oberen Atemwege verursacht hat.
Im Winter wechseln wir im Allgemeinen unsere Gewohnheiten und unser Verhalten. So verbringen wir z.B. mehr Zeit in geschlossenen Räumen, kommen mehr mit Anderen zusammen, halten die Fenster geschlossen, essen weniger frische Lebensmittel, trinken weniger und fahren unsere Aktivitäten zurück. Das führt dazu, dass wir vermehrt mit Keimen (z.B. über Oberflächen wie Türgriffe) in Berührung kommen.
Wenn keine bakterielle Infektion diagnostiziert ist, sollten Sie Ihren Arzt nicht darum bitten, Ihnen gegen Erkältungs- oder Grippebeschwerden Antibiotika zu verschreiben. Antibiotika sind keine wirksame Behandlungsmethode bei Virusinfektionen, zu denen Erkältungen und die Grippe gehören. Außerdem kann der exzessive Einsatz von Antibiotika die Entstehung von Bakterien begünstigen, die resistent gegen Antibiotika sind. Überhaupt sollten Antibiotika nur entsprechend ärztlicher Anweisung angewendet werden.
Halten Sie Keime auf Abstand, indem Sie sich oft die Hände waschen, besonders vor den Mahlzeiten. Eine Flasche WICK Erste Abwehr Schützender Handschaum kann hier sehr hilfreich sein, weil so Krankheitserreger auf Abstand gehalten werden, wenn Sie sich einmal nicht die Hände waschen können. WICK Erste Abwehr Schützender Handschaum macht Erkältungs- und Grippeviren unschädlich und schützt Sie bis zu drei Stunden vor einer Übertragung der Erreger über die Hände. Trinken Sie außerdem viel Wasser, um die extrem trockene Druckluft in der Kabine auszugleichen.
Grundsätzlich dauert eine Erkältung bei normalem Verlauf fünf bis sieben Tage. Für diesen Zeitraum gibt es zahlreiche rezeptfreie Mittel gegen Erkältung, Husten und Grippe, die die Symptome lindern. Sollten Sie sich nach einer Woche nicht besser fühlen, empfehlen Experten einen Arzt aufzusuchen.
Durchschnittlich verbringen Frauen sechs Tage im Jahr krankheitsbedingt im Bett, bei Männern sind es vier.13Aber wir sind mit unserem Leid nicht allein. Alleine in den USA werden jährlich über 1 Milliarde Erkältungen verzeichnet, die zu 50 Millionen Fehltagen am Arbeitsplatz und zu 60 Millionen Fehltagen in der Schule im Jahr führen.
13 The 2006 National Center for Health Statistics Survey for U.S. Adults [2006 vom Nationalen Institut für Gesundheitsstudien durchgeführte Studie unter US-amerikanischen Erwachsenen]